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Fördermittel

Energetische Stadtsanierung

Titel Förderaufruf:

Energetische Stadtsanierung

Titel der Richtline:

Energetische Stadtsanierung - Zuschuss Klimaschutz und Klimaanpassung im Quartier

Handlungsfeld(er):
Energie
Mobilität
Bund
Ziel der Förderung:

Erhöhung der Energieeffizienz im Quartier

Formale Förderkonditionen

Gegenstand der Förderung:

Gefördert werden die Erstellung von energetischen Konzepten und die Einführung von Sanierungsmanagern.

Frist:

Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Geförderte Maßnahmen:

Erstellung eines Quartierskonzepts und Einstellung von Personal für Sanierungsmanagement. Im Quartieskonzept soll auch das Thema Mobilität betrachtet werden. Dabei soll untersucht werden, ob und wie der Einsatz digitaler Technologien für bei Steuerung und Vermeidung von Verkehrsströmen helfen kann

Förderraum:

Förderanträge können bundesweit gestellt werden.

Zuwendungsempfänger:

Kommunen und rechtlich unselbstständige Eigenbetriebe

Antragsverfahren:

Einstufige Antragstellung

Fördersatz und -volumen:

Förderquote: 75 %

 

A. Für ein integriertes Konzept: ohne Höchstbetrag

 

B. Für Sanierungsmanager: bis zu einem Höchst­betrag von 210.000 Euro je Quartier. Bei einer Verlängerung kann auf bis zu 350.000 Euro­ aufgestockt werden.

Art der Förderung:

Es handelt sich um eine Anteilsfinanzierung.

Informationen und Hinweise zur Antragstellung

Informationen zum Antrags- und Zusagestopp

In Abstimmung mit dem Bundes­ministerium für Wohnen, Stadt­entwicklung und Bauwesen (BMWSB) können im Produkt "Energetische Stadtsanierung - Zuschuss (432)" bis auf Weiteres keine Anträge mehr gestellt werden. Hintergrund ist die ab sofort geltende haushaltswirtschaftliche Sperre nach § 41 BHO für Verpflichtungs­ermächtigungen im Bundeshaushalt 2023 sowie im Sonder­vermögen Klima- und Transformations­fonds (KTF).

Die Einreichung des Antrags erfolgt in Papierform bei der KfW. Der Antrag kann per E-Mail eingereicht werden.

Kleinere Städte und ländliche Gemeinden können Konzepte und Sanierungsmanagements in interkommunaler Zusammenarbeit beantragen.

Beihilferechtliche Grundlagen und Voraussetzungen

Die Zuwendung kann an Dritte weitergeleitet werden. Im Fall der Weiterleitung sind die Zuwendungsempfänger für die Einhaltung beihilferechtlicher Vorgaben verantwortlich.

Ansprechpartner und Kontaktdaten der Fördermittelgeber und Projektträger

KfW

0800 539 9008
Montag bis Freitag: 8:00 bis 18:00 Uhr

Weiterführende Links

Weiterführende Informationen

Auf der Webseite der KfW finden Sie Details zur Förderung sowie die notwendigen Antragsformulare.

Beispiele aus der Förderung

Hier finden Sie Beispiele bereits geförderter Kommunen.

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